Stress – ein Massenphänomen?
Aktuelle Umfragen deuten darauf hin, dass sich bis zu 70 % der Österreicher und Österreicherinnen oft oder sehr oft gestresst fühlen.3
Stressquellen lassen sich nicht einfach abschalten. Aber man kann einiges dafür tun, dass der Körper den Belastungen standhält. Dazu zählt neben einer gesunden Lebensweise auch eine ausreichende Versorgung mit Magnesium. Denn der Mineralstoff ist für die körperliche und geistige Leistungsfähigkeit unverzichtbar.
Stress kann dem Organismus Magnesium rauben
Ein Magnesiummangel entsteht entweder, weil Sie zu wenig von dem Mineralstoff aufnehmen oder weil Ihr Körper einen erhöhten Bedarf hat. In stressigen Phasen benötigt der Körper mehr Magnesium. Doch gerade dann fehlt vielen Menschen die Zeit, sich ausgewogen zu ernähren. Sie greifen vermehrt zu Fast Food und Fertiggerichten, die meist sehr wenig Magnesium enthalten. Ist der Körper nicht ausreichend mit dem lebenswichtigen Nährstoff versorgt, kann es zu einer verstärkten Ausschüttung von Stresshormonen kommen, die den Körper zusätzlich unter Anspannung setzt. Die erhöhte Stresshormonausschüttung kann wiederum dazu führen, dass mehr Magnesium über den Urin verloren geht. Ein Teufelskreis.
Die vielfältigen Symptome eines Magnesiummangels
Stress-Symptome und Magnesiummangel können sehr ähnlich sein.1 Denn ein Magnesiummangel kann sich nicht nur in Muskelkrämpfen oder Verspannungen äußern. Es gibt Hinweise, dass ein unzureichender Magnesiumstatus mit Müdigkeit, Schlafstörungen oder erhöhter psychischer Belastung in Verbindung gebracht werden kann.4 Deshalb ist es wichtig, rechtzeitig einem Magnesiummangel vorzubeugen.