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milgamma® protect

Zur Therapie und Prophylaxe von Vitamin-B1-Mangel

Ein Mangel an Vitamin B1 kann vielfältige Folgen haben, wie etwa Neuropathien mit Symptomen wie Kribbeln, Brennen, Nervenschmerzen oder Taubheit in den Füßen. Milgamma® protect enthält 300 mg Benfotiamin - eine Vitamin-B1-Vorstufe, die der Körper 5x besser aufnehmen kann als herkömmliches Vitamin B1 (Thiamin).1 Dadurch kann es einen Mangel effektiv ausgleichen oder diesem vorbeugen.

  • Zur Behandlung und Prophylaxe eines Vitamin-B1-Mangels
  • 5 x bessere Aufnahme
  • Nur 1 x täglich

Gesicherte Anwendungsgebiete für die Monopräparate sind Therapie oder Prophylaxe von klinischen Vitamin-B1-Mangelzuständen, sofern diese nicht ernährungsmäßig behoben werden können. 
Der klinisch gesicherte Vitamin-B1-Mangel kann auftreten bei: 
Mangel- und Fehlernährung (z.B. Beriberi), parenteraler Ernährung über lange Zeit, Null-Diät, Hämodialyse, Malabsorption, chronischem Alkoholismus (alkoholtoxische Kardiomyopathie, Wernicke-Enzephalopathie, Korsakow-Syndrom), gesteigertem Bedarf (z.B. Schwangerschaft und Laktation), Diabetes mellitus. 
Behandlung von Neuropathien und kardiovaskulären Störungen, die durch Vitamin-B1-Mangel hervorgerufen werden.

Eine Filmtablette enthält 300 mg Benfotiamin, eine fettlösliche Vorstufe von Vitamin B1, die der Körper etwa fünfmal besser aufnehmen kann als herkömmliches, wasserlösliches Vitamin B1.1

milgamma® protect 300 mg Filmtabletten. Wirkstoff: Benfotiamin, Zur Behandlung und Vorbeugung von Vitamin-B1-Mangel (Unterversorgung), wenn dieser nicht durch eine angemessene Ernährung ausgeglichen werden kann. Dieses Arzneimittel ist für die Anwendung bei Erwachsenen bestimmt. Über Wirkung und mögliche unerwünschte Wirkungen informieren Gebrauchsinformation, Arzt oder Apotheker. Stand: 06.2025

Packungsgrößen: 30 und 60 Filmtabletten

30 und 60 Filmtabletten

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Vitamin-B1-Mangel nicht unterschätzen

Neben Mangel- und Fehlernährung, chronischem Alkoholkonsum, Hämodialyse oder bestimmten Magen-Darm-Erkrankungen zählt ein Diabetes mellitus zu den relevanten Risikofaktoren eines B1-Mangels.2,3 

Rechtzeitig handeln

Vitamin B1 (Thiamin) ist als Coenzym für den Kohlenhydrat- und Energiestoffwechsel essenziell. Wird ein Mangel an Vitamin B1 nicht rechtzeitig ausgeglichen, kann dieser vielfältige Störungen verursachen und langfristig zu Nervenschäden wie Neuropathie führen. Aber auch Herz-Kreislauf-Beschwerden können Folgen eines Mangels sein. Daher sollte dieser rasch und wirksam ausgeglichen werden.2

Benfotiamin: 5-fach bessere Bioverfügbarkeit

Dazu eignet sich der Wirkstoff Benfotiamin, eine Vitamin-B1-Vorstufe, die der Körper etwa 5x besser aufnehmen kann als herkömmliches Vitamin B1.1,2 Dadurch kann es einen Mangel effektiv ausgleichen oder diesem vorbeugen.
 

1. Schreeb et al. Eur J Clin Pharmacol 1997, 52:319-320
2. Fachinformation milgamma protect
3. Smith TJ et al. Ann N Y Acad Sci. 2021 Aug;1498(1):9-28. doi: 10.1111/nyas.14536. Epub 2020 Dec 10. 

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